Sonntag, 26.05.2013

Italien zahlt für frisches Geld immer niedrigeren Zinsen am Kapitalmarkt.

Erst kürzlich hat sich das Land wieder € 8 Milliarden vom Kapitalmarkt beschaffen können.

zu einer Durchschnittsrendite von nur noch 1,92% platzierte Italien eine 3-jährige Anleihe mit einem Volumen von € 3,5 Milliarden. Im Januar musste das Land noch einen "Zins" von 2,29 % zahlen. 

Es ist schon interessant, dass die realen Kapitalmärkte das Risiko in Italien offensichtlich als deutlich geringer einschätzen, als es beispielsweise von der deutschen Tagespresse eingeschätzt wird. Da darf man sich die Frage erlauben, wer hier die "richtige" Sichtweise hat.

Autor: Andreas Coppes