Freitag, 05.07.2013

Bundesbank-Vorstandsmitglied widerspricht negativem Wirtschaftsprognosen für die Euro-Zone.

Andreas Dombret, Bundesbank-Vorstandsmitglied, sagte hierzu:

"Ich stimme der These nicht zu, dass die Rezession ein ständiger, konstanter Begleiter für die nächste Zeit sein wird". Seiner Auffassung nach, wird sich die Euro-Zone Ende 2013 aus der Rezession herausbegeben und wieder ein Wachstum zu verzeichnen haben. Er nahm auch Stellung gegen die These, dass die Euro-Länder sich durch diese Krise "wursteln", ohne grundlegende Lösungsansätze. Mit den gemachten Struktur- und den noch anstehenden Konjunkturreformen in Europa im Blick sagte er: "Was sie sehen, was sie in Griechenland, in Portugal, in Irland und andernorts sehen, ist etwas anderes als durchwursteln"

Endlich einmal jemand der aus meiner Sicht für mehr Realitätssinn bei der zukünftigen konjunkturellen Entwicklung in der Eurozone sorgt.

Autor: Andreas Coppes