Freitag, 16.08.2013

Der geplante Auf- und Ausbau der Häfen in Ostafrika könnte neue Feedermärkte erschließen.

Der Hafen in Mombasa (Kenia) soll von den ostafrikanischen Staaten Dschibuti und Tansania Konkurrenz bekommen.

Eigenen Angaben zu Folge, finden derzeit zwischen Dschibuti und Investoren aus dem arabischen Bereich sowie Russland, Indien, China und Brasilien Gespräche zur Finanzierung von Infrastrukturprojekten mit einem Gesamtvolumen von USD 5,9 Milliarden statt. Dieses Kapital soll dafür genutzt werden, um Häfen, Öl- und Gaspipelines sowie Eisenbahnen zu bauen. Das Ziel ist es, den Containerumschlag im Hafen von Doraleh mittelfristig auf drei Millionen TEU zu verdoppeln.

Wie schon mehrfach von mir vermutet, scheint der afrikanische Markt sich in die richtige Richtung zu entwickeln.

Autor: Andreas Coppes