Samstag, 18.01.2014

Griechenland verfehlt nach Einspruch eines Gerichtes Privatisierungsziele für 2013.

Nachdem ein griechisches Gericht dem Verkauf von Staatsbesitz nicht zugestimmt hatte, hat das Land seine Privatisierungsziele für 2013 nicht erreicht.

Das Gericht blockierte damit den Verkauf von 28 Einzelwerten wegen "technischer Fragen". Hierbei handelt es sich um ein Volumen im Gesamtwert von geschätzten € 261 Millionen. Die zuständige griechische Behörde kündigte an, Widerspruch gegen diese Entscheidung einlegen zu wollen. Das Jahresziel 2013 war, Einnahmen aus der Privatisierung von € 1,3 Milliarden zu erzielen. Durch die Entscheidung des Gerichtes, wurden es "nur" rund € 960 Milliarden.

Es ist schon schade, dass die Griechen dieses Ziel nicht erreichen konnte, was das Vertrauen der Kreditgeber in das Land, sicherlich nicht stärken dürfte.

Autor: Andreas Coppes